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REZENSION: Frankenstein – How To Make A Monster, Traverse Theatre ✭✭✭✭✭

Veröffentlicht am

10. August 2019

Von

pauldavies

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Paul T Davies rezensiert Frankenstein How To Make A Monster im Traverse Theatre, präsentiert von der Battersea Arts Centre Beat Box Academy beim Edinburgh Fringe.

Glitch, Grove, Aminita, Native – The Cr8ive in Frankenstein How To Make A Monster. Foto: Lara Cappelli Frankenstein How To Make A Monster Traverse Theatre, Edinburgh Fringe 2019

8. August 2019

5 Sterne

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Willkommen bei der Battersea Arts Centre Beat Box Academy – und bei einer Frankenstein-Version, wie du sie noch nie gesehen oder GEHÖRT hast. Dieses unglaubliche Ensemble nimmt Mary Shelleys klassischen Stoff und macht daraus einen wuchtigen, donnernden Triumph aus Wortkunst und Sound!

Ich hatte Vorurteile gegenüber Hip-Hop und Beatbox – aber diese Show hat mich komplett umgehauen. Jeder Sound entsteht live, und jede*r Performer*in hat eine starke eigene Handschrift. Amnita Francis, Nadine Rose Johnson, Tyler Worthington, Nathaniel Forder Staple, ABH Beatbox und Beth Griffin sind Meister*innen ihres Fachs. Gemeinsam zollen sie dem Originaltext ein mitreißendes Kompliment, verlieren dabei nie die Struktur und aktualisieren ihn punktgenau – das Monster, das wir in den sozialen Medien erschaffen haben, wird hier lebendig, und die Stimmarbeit ist großartig, genauso wie die Musikauswahl (zum Beispiel „Firestarter“)!

Aminita, Native The Cr8ive, Grove, ABH, Wiz-RD in Frankenstein How To Make A Monster. Foto: Lara Cappelli

Die ganze Performance ist entspannt: Das Publikum darf filmen, tanzen, mitmachen – die Atmosphäre ist fantastisch. Bleib unbedingt auch für die Beatbox-Battles, die nach dem Ende der Geschichte folgen. Conrad Murray und David Cumming haben aus einem Klassiker einen modernen Klassiker gemacht. Und das Geräusch, das du hörst, ist Mary Shelley, die begeistert Beifall ruft, weil ihre Kreatur noch immer voller Leben steckt!

Wärmstens empfohlen.

 

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