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Das Stück 'The Price' mit David Suchet wechselt im Frühjahr 2019 an das West End.
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Von
douglasmayo
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David Suchet und Brendan Coyle werden in Arthur Millers The Price zu sehen sein, wenn die Produktion im Februar 2019 ins Wyndham’s Theatre wechselt – in der Regie von Jonathan Church.
David Suchet und Brendan Coyle in The Price. Foto: Nobby Clark Die Produktion zum 50. Jubiläum von Arthur Millers The Price zieht nach einer gefeierten Spielzeit am Theatre Royal Bath ins West End.
Zwei Brüder, Victor und Walter Franz – der eine ein New Yorker Polizist kurz vor der Pensionierung, der andere ein erfolgreicher Chirurg – treffen sich zum ersten Mal seit sechzehn Jahren, um die Familienmöbel zu verkaufen, die auf dem Dachboden eines zum Abriss bestimmten New Yorker Brownstone gelagert sind. Eine Enthüllung folgt der nächsten, als jeder der Brüder erkennt, welchen Preis sie für herzzerreißende Entscheidungen bezahlt haben, die Jahrzehnte zuvor getroffen wurden. Über dieses psychologische Schlachtfeld wacht der gerissene, erfahrene Gutachter Gregory Solomon, der seine eigenen Dämonen zu bezwingen hat – und zugleich den bestmöglichen Preis für den Besitz der Familie Franz erzielen will.
David Suchet, der nach seiner legendären, preisgekrönten Darstellung in All My Sons erneut zu Arthur Miller zurückkehrt, spielt Gregory Solomon. Brendan Coyle, vielen als Mr Bates aus Downton Abbey bekannt, wird seine Rolle als Victor Franz wieder aufnehmen und direkt im Anschluss an seine erfolgreiche Ein-Mann-Show St Nicholas auf die Bühne zurückkehren. Das ursprüngliche Ensemblemitglied Adrian Lukis kehrt als Victors Bruder Walter Franz zurück, Sara Stewart spielt Esther Franz, Victors Ehefrau.
Ursprünglich 1968 am Broadway zu sehen, wurde The Price für zwei Tony Awards nominiert, darunter als Bestes Stück. Zuletzt wurde das Werk 2017 in New York neu inszeniert – mit Mark Ruffalo und Danny DeVito. Diese Produktion zum 50. Jubiläum von Arthur Millers eindringlichem Stück – das, wie seine bekannteren Werke, seine Beschäftigung mit den Verlockungen und Gefahren des American Dream auslotet – wechselt aus einer ausverkauften Serie am Theatre Royal Bath, wo sie von Kritik und Publikum gleichermaßen begeistert aufgenommen wurde, ins West End.
Zu Arthur Millers Stücken zählen All My Sons, Death of a Salesman, The Crucible, A View from the Bridge, After the Fall, The Price und Finishing the Picture. Weitere Werke sind Focus, ein Roman, The Misfits, ein Drehbuch, Timebends, eine Autobiografie, sowie die Novelle Homely Girl. 1949 erhielt er für Death of a Salesman den Pulitzer-Preis für Drama. The Price wird präsentiert von Theatre Royal Bath Productions und Jonathan Church Productions und steht unter der Regie von Jonathan Church; Bühne/Kostüme: Simon Higlett, Lichtdesign: Paul Pyant, Sounddesign: Mike Walker, Komposition: Matthew Scott, Regieassistenz: Emma Butler, Casting: Gabrielle Dawes CDG. The Price ist im Londoner Wyndham’s Theatre vom 5. Februar bis 27. April 2019 zu sehen.
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