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KRITIK: Jack und die Bohnenstange, New Wolsey Theatre ✭✭✭✭

Veröffentlicht am

30. November 2021

Von

pauldavies

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Paul T Davies bespricht „Jack and the Beanstalk“, das diesjährige Pantomime-Angebot des New Wolsey Theatre.

Steve Simmonds. Foto: Mike Kwasniak Jack and the Beanstalk.

New Wolsey Theatre.

30. November 2021

4 Sterne

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Wie schön, sie wieder zurück zu haben! Das Publikum hat dieses Jahr zwei Möglichkeiten, die Rock ’N’ Roll Panto zu erleben: im Theater oder per Live-Stream zu Hause. Die Einbindung der Kamera und die Witze über die Leute, die daheim zuschauen, funktionieren unglaublich gut und geben Kate Gollerdges Show eine herrlich interaktive Note. Wenn Sie die Rock-’N’-Roll-Shows des New Wolsey schon kennen, bekommen Sie genau das, was Sie erwarten: flache Witze, derbe Gags knapp unter der Gürtellinie, Furzwitze (vielleicht etwas zu viele davon!), Slapstick und großartige Musik!

Danielle Piper und Neil Urquhart. Foto: Mike Kwasniak

Steve Simmonds ist eine großartige Dame Dolly Durden und stellt sofort eine Verbindung zum Publikum her – zu einem Mann ganz besonders! Nicola Bryan ist eine hervorragende Fleshcreep: eine echte Bösewichtin, dazu mit einer fantastischen Singstimme. Neil Urquhart treibt die Show als Jack mit enormer Energie voran, und James Haggie kehrt triumphal als „alberner“ Billy zurück – sobald er auftritt, schießt die Gagdichte gefühlt um das Hundertfache in die Höhe. Seine Singstimme bildet einen tollen Kontrast zu Billys hoher Piepsstimme. Fairerweise muss man sagen: Es ist ein sehr starkes Ensemble, darunter Daniella Piper als temperamentvolle Jill, und Daniel Carter-Hope hat als Squire Snuff Box einen ausgesprochen unterhaltsamen Auftritt.

Natasha Magigi. Foto: Mike Kwasniak

Das Design ist in allen Bereichen ausgezeichnet und taucht die Bühne wirkungsvoll in Farbe; auch die Videogestaltung und Sequenzen von Jack Barinow und Peter Hazelwood fügen sich geschmeidig und effektiv in die Erzählung ein. (Einschließlich eines großartigen Riesen.) Peter Rowes Text trifft regelmäßig den Nerv des Humors, und die Spielfreude des Ensembles ist ansteckend! Vielleicht bietet die Playlist für jüngere Ohren nicht allzu viel zeitgenössische Musik, und wie viele Pantomimes ist es einen Tick zu lang – aber es macht riesigen Spaß! Ein Abend, der nach dem letzten Jahr oder so die Stimmung hebt.

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