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REZENSION: Bacon, Summerhall, Edinburgh Fringe ✭✭✭✭✭

Veröffentlicht am

12. August 2023

Von

pauldavies

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Paul T Davies bespricht Bacon, das im Rahmen des Edinburgh Fringe in Summerhall zu sehen ist.

Bacon

Summerhall, Edinburgh Fringe

5 Sterne

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Aus dem Finborough Theatre kommt Sophie Swithinbacks großartiges Stück Bacon. Mark, ein eifriger, wohlerzogener Schüler, und Darren, ständig in Schwierigkeiten und geprägt von einem chaotischen, belastenden Zuhause, werden in der Schule zu unwahrscheinlichen Freunden. Doch es entwickelt sich etwas, das über Freundschaft hinausgeht – sie könnten zu Liebenden werden. Darren jedoch ist durch seinen missbräuchlichen Vater zu sehr beschädigt und richtet seine Gewalt gegen Mark. Jahre später steht Darren vor Mark in dem Coffee Shop, in dem Mark inzwischen arbeitet. Wird Mark ein Bacon Roll zubereiten und sich zu Darren setzen?

Das Stück ist auf höchstem Niveau gespielt. Als Mark führt uns Corey Montague – Sholay mit absoluter Überzeugung durch die Entdeckungen, Ängste und die Aufregung der Teenagerzeit bis hin zur Verhärtung seines Herzens. William Robinson ist als Darren ebenso herausragend: Selbst in seinen zerstörerischsten Momenten sehen wir den Schmerz, der ihm zugefügt wurde, und verstehen, warum er so handelt, wie er handelt – und was er tut, um sich zu schützen. Die beiden harmonieren hervorragend miteinander; feine Nuancen machen die darunterliegenden Gefühle spürbar.

Gespielt wird auf einem Wippen-Bühnenbild von Natalie Johnson, das die Balance, die sie manchmal erreichen, ebenso spiegelt wie das Ungleichgewicht in ihrer Beziehung. Die starke Regie von Matthew Iliffe ist perfekt getaktet, und der Text gibt seine Geheimnisse auf wunderbare Weise preis. Die letzte Szene ist nahezu unerträglich spannend – bitte beachten Sie unbedingt die Triggerwarnungen. Kraftvoll und nervenaufreibend: ein Stück, das man nicht verpassen sollte.

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