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REZENSION: Alice Fearn, Wo ich war... Wohin ich gehe CD ✭✭✭✭✭

Veröffentlicht am

Von

douglasmayo

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Where I've Been...Where I'm Going CD

Alice Fearn

Auburn Jam Music

5 Sterne

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Manchmal – wirklich nur manchmal – sieht man eine*n Künstler*in und weiss einfach: Das ist echt, da ist dieses gewisse „Etwas“ – dieses undefinierbare, nicht messbare Ding, das einen sprachlos zurücklässt und nach mehr verlangen lässt. Genau so ging es mir, als ich bei einer Pressevorstellung eine frühe Aufführung von Shrek im Theatre Royal Drury Lane sah und eine gewisse Alice Fearn als Prinzessin Fiona einsprang. Sagen wir’s so: Sie hat dieser Rolle ordentlich ihren Stempel aufgedrückt – und mich komplett umgehauen. Seitdem habe ich sie so gut es ging verfolgt und war überglücklich, als angekündigt wurde, dass sie eine Solo-CD veröffentlichen würde. Beschämenderweise hat es dann allerdings ewig gedauert, bis ich mir ein Exemplar besorgt und endlich reingehört habe.

In den Liner Notes schreibt Alice, die ausgewählten zehn Songs seien diejenigen, die sie „ursprünglich inspiriert haben – und die sie bis heute inspirieren“. Das ist eine berauschende Sammlung, die bei mir im letzten Monat in Dauerschleife lief – und bevor ihr’s anmerkt: Ja, ich lebe mein Leben mit Showtunes! Ich glaube, es gibt keinen Moment im Leben, dessen emotionale Wucht sich nicht irgendwo in einem Musical-Song wiederfindet – und mit diesem Album macht Alice keinerlei halbe Sachen.

Los geht’s mit einer umwerfenden Version von Frank Wildhorns „Big Time“. Zu meinen Highlights auf dieser CD gehören ausserdem „Sorry I Asked“ (Kander und Ebb), „Time Stops“ – ein Duett mit Oliver Tompsett (aus Andrew Lippas Musicalfassung von Big Fish), „They Just Keep Moving The Line“ (Shaiman und Wittmans epischer Belt-Song aus Smash/Bombshell), „I'm Here“ (mit Emma Lindars) sowie „She Used To Be Mine“ – eine Liveaufnahme dieses wunderschönen Songs aus Sara Bareilles’ Musical Waitress. Es sind elf Nummern auf dieser CD – und keine einzige davon ist ein Ausfall!

An diesem Album haben mehrere weitere Menschen mitgewirkt, und ich möchte die Gelegenheit nutzen, Kirk Jameson, Nick Barstow, Rachel Dawson, Graeme Blevins, Jake Waby sowie Nikki, Joe und Jonsi von Auburn Jam ausdrücklich zu loben. Danke, dass ihr dieses Album möglich gemacht habt.

Hört unbedingt in Alice Fearn rein – dieses Album bestätigt nur, was ich schon bei jener ersten Shrek-Vorstellung vermutet habe: Alice Fearn ist ein STAR! Daran habe ich keinerlei Zweifel.

HOL DIR EIN EXEMPLAR VON WHERE I'VE BEEN ...WHERE I'M GOING

https://youtu.be/ZGCV5u63j6Y

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